<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>kiezkultur.eu</title><link>https://kiezkultur.eu/de/</link><description>Recent content on kiezkultur.eu</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Tue, 01 Sep 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://kiezkultur.eu/de/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Wer das Hugohaus räumt, schickt Jugendliche zurück auf die Straße</title><link>https://kiezkultur.eu/de/blog/wer-das-hugohaus-raeumt/</link><pubDate>Tue, 01 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://kiezkultur.eu/de/blog/wer-das-hugohaus-raeumt/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am Dienstag, dem 1. September, könnte in der Friedrichshainer Gürtelstraße ein ehemaliges Hostel geräumt werden, das seit zwei Jahren von 10 bis 20 jungen Punks bewohnt wird. Für viele von ihnen ist das Hugohaus das einzige Zuhause. Ein Investor aus Wien möchte das Grundstück entwickeln. Das von den Grünen geführte Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat sich zu dem Fall bislang öffentlich nicht geäußert.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Das ehemalige Hostel Georghof in der Gürtelstraße 39 bis 41 steht beispielhaft für einen bekannten Berliner Ablauf. Zunächst wurden dort Geflüchtete vom Oranienplatz untergebracht. Danach stand das Gebäude über Jahre leer. Es verfiel und wurde zunehmend vermüllt. Vor etwa zwei Jahren zogen schließlich junge Menschen ein, die dringend einen Ort zum Leben brauchten. In den oberen Stockwerken richteten sich Straßenpunks ein und gaben dem Haus den Namen Hugohaus.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>